
Unsere Geschichte, unsere Hunde, unser Zuhause
Wir – Silke und Harald
Wir sind Silke und Harald und leben mit unseren Tieren in der westlichen Altmark, in einem kleinen, beschaulichen Dorf unweit der Hansestadt Salzwedel.
Die Altmark ist für uns weit mehr als nur ein Ort zum Leben. Die weiten Landschaften, stille Wälder, Wiesen und Felder, kleine Flüsse und die ursprünglichen Dörfer prägen diese besondere Region. Hier ticken die Uhren ein wenig langsamer, man kennt die Wege, die Natur und die Ruhe – und genau das lieben wir.
Inmitten dieser Landschaft haben wir unser Zuhause gefunden. Einen Ort, an dem unsere Kinder aufwachsen konnten und an dem Tiere schon immer ganz selbstverständlich zu unserer Familie gehörten.
Sie waren für uns nie einfach nur Haustiere. Sie waren Spielgefährten unserer Kinder, treue Begleiter, manchmal kleine Chaoten und immer wieder Seelentröster. Sie haben unser Zuhause mit Leben gefüllt und uns gelehrt, dass Familie nicht nur aus Menschen besteht.
Und irgendwann merkten wir, dass uns noch jemand fehlte …
Ein Hund.
Was mit diesem einfachen Gedanken begann, sollte zu einer ganz besonderen Reise werden – mit großen Pfoten, treuen Augen, unzähligen schönen Momenten und einer Liebe, die man erst versteht, wenn man sie selbst erlebt hat.
Unsere Reise begann 2007 mit Abby und führte uns über Angie und viele Jahre Hovawart-Leidenschaft schließlich zu unserem Schafpudel Kuni.
Drei Hunde, drei ganz eigene Geschichten – und doch ein gemeinsamer roter Faden:
Sie alle haben ein Stück unseres Herzens mitgenommen und gleichzeitig ein Stück ihres Herzens bei uns gelassen.


Wir – eine Familie mit Herz für Hunde
Manchmal treten besondere Wesen in unser Leben und verändern es für immer. Bei uns begann diese Geschichte mit einer ganz einfachen Erkenntnis:
Uns fehlte etwas in unserer Familie.
Irgendwann entstand der Gedanke, dass ein Hund unser Leben bereichern könnte. Was zunächst wie eine kleine Idee begann, sollte unser Familienleben nachhaltig verändern.
Abby – der Anfang unserer Hundegeschichte
Bei der Wahl der Rasse mussten wir nicht lange überlegen. Eine gute Bekannte hatte einen Hovawart-Rüden, und wir waren sofort fasziniert von dieser besonderen Rasse. Hovawarte beeindruckten uns mit ihrer Ausstrahlung, ihrer Intelligenz, ihrem Wesen und ihrer engen Bindung an ihre Menschen.
Also war die Entscheidung im Familienrat schnell gefallen:
Ein Hovawart soll es sein!
2007 zog dann unsere Abby bei uns ein.
Mit Abby begann für uns eine wunderbare Reise. Sie war nicht einfach „unser Hund“. Sie wurde ein festes Familienmitglied, eine treue Begleiterin und ein wichtiger Teil unseres Lebens. Mit ihr lernten wir, wie sehr ein Hund eine Familie bereichern kann – und wie tief die Verbindung zwischen Mensch und Hund werden kann.
Angie und der Beginn unserer Zucht
2011 erlebten wir mit Abby unseren ersten Hovawart-Wurf. Es war für uns eine ganz besondere Zeit, die uns noch intensiver mit dieser faszinierenden Rasse verbunden hat.
Aus diesem Wurf blieb unsere Angie bei uns.
Damit war unser Hovawart-Rudel komplett – zumindest für eine gewisse Zeit. Mit Angie durften wir anschließend noch drei weitere Würfe erleben. Die Aufzucht der Welpen, ihre Entwicklung und die vielen kleinen und großen Geschichten, die damit verbunden waren, wurden zu einem wichtigen Teil unseres Lebens.
Es waren intensive, wunderschöne und manchmal auch anstrengende Zeiten. Aber vor allem waren es Zeiten voller Leben, Liebe und unvergesslicher Momente.
Abschied und ein neues Kapitel
Irgendwann mussten wir uns von unserer Abby verabschieden. Sie über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen, war einer dieser Momente, die man nie vergisst.
Abby hatte so viele Jahre zu unserem Leben gehört, dass nach ihrem Tod zunächst eine große Leere blieb.
Wir brauchten lange, bevor wir überhaupt wieder bereit waren, unser Herz für einen neuen Hund zu öffnen.
Doch das Leben ging weiter und veränderte sich auch bei uns. Wir hatten uns inzwischen ein Wohnmobil zugelegt und unsere Freude am gemeinsamen Reisen entdeckt.
Und irgendwann war da wieder dieser Gedanke:
Vielleicht wartet irgendwo schon unser nächster vierbeiniger Begleiter auf uns.
Kuni – ein neues Familienmitglied
Da wir inzwischen viel mit unserem Wohnmobil unterwegs waren, sollte unser nächster Hund etwas kleiner sein. Silke begann zu recherchieren und stieß dabei auf den Schafpudel.
Je mehr wir über diese Rasse erfuhren, desto größer wurde unsere Begeisterung.
Also machten wir uns auf die Suche nach einer passenden Züchterin. Über das „Institut für ganzheitliche Schafpudelzucht“ wurden wir auf Nina Borzner aufmerksam.
Bei Nina hatten wir von Anfang an ein gutes Gefühl. Wir fanden in ihr eine begeisterte, erfahrene und kompetente Züchterin, bei der wir spürten, dass die Liebe zu ihren Hunden und eine verantwortungsvolle Zucht an erster Stelle stehen.
Und dann kam der Tag, der unser Leben wieder ein Stückchen bunter machte:
Am 7. November 2021 wurde unser Kuni geboren.
Mit Kuni zog nicht einfach ein Schafpudel bei uns ein. Es kam wieder Leben, Freude und jede Menge Persönlichkeit in unser Haus.
Heute ist Kuni unser treuer Begleiter – bei unseren Reisen, in unserem Alltag und natürlich auch bei all den kleinen Abenteuern, die das Leben mit einem Hund so besonders machen.
Was Hunde für uns bedeuten
Wenn wir heute auf unsere gemeinsame Geschichte zurückblicken, denken wir nicht einfach an drei Hunde.
Wir denken an Abby, Angie und Kuni – an drei ganz unterschiedliche Charaktere, die jeweils ihre eigenen Spuren in unserem Herzen hinterlassen haben.
Abby war der Anfang.
Angie führte unsere Hovawart-Geschichte weiter und schenkte uns gemeinsam mit ihren Welpen unzählige besondere Erlebnisse.
Und Kuni hat schließlich ein neues Kapitel aufgeschlagen.
Unsere Hunde waren und sind für uns keine Haustiere, die einfach „dazugehören“. Sie sind Familienmitglieder, Weggefährten und Freunde.
Sie begleiten uns durch gute und weniger gute Zeiten, teilen mit uns unseren Alltag und unsere Reisen und schenken uns etwas, das man nur schwer in Worte fassen kann:
bedingungslose Nähe, Vertrauen und eine ganz besondere Form von Liebe.
Vielleicht war es deshalb gar kein Zufall, dass wir irgendwann dachten:
Uns fehlt ein Hund.
Denn eigentlich fehlte uns nicht einfach ein Hund.
Uns fehlte ein Teil unserer Familie.